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	<title>Kommentare für STAR COMMAND Communiqué</title>
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	<description>Leben. Universum. Alles.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 12:27:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wir brauchen eine &#8220;Kultur des Versagens&#8221; &#8211; dringend! von Thorsten Reimnitz</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/29/wir-brauchen-eine-kultur-des-versagens-dringend/comment-page-1/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Thorsten Reimnitz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:27:02 +0000</pubDate>
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		<description>Und ein Nachtrag: Gerade habe ich einen Artikel &#252;ber die &quot;Innovationsw&#252;ste deutsches Internet&quot; gefunden. Ein Kommentar ist mir da ins Auge gestochen:

&lt;cite&gt;Die Deutschen sind zum &#252;berwiegenden Gro&#223;teil keine Macher, keine Pioniere. Sie waren es vielleicht einmal, damals, als die Maschinen schnaufen lernten. Heute wird es den wenigsten in die Wiege gelegt, vorgelebt oder beigebracht, sich auszuprobieren und einfach mal zu machen. Scheitere in den USA, und Du bekommst Respekt ob Deines Pioniergeistes. Scheitere in Deutschland, und Mitleid ist Dir sicher. Mehr nur selten.&lt;/cite&gt;

Der ganze Kommentar ist hier:

http://t3n.de/news/innovationswueste-deutsches-internet-278516/#comment-12899</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ein Nachtrag: Gerade habe ich einen Artikel &#252;ber die &#8220;Innovationsw&#252;ste deutsches Internet&#8221; gefunden. Ein Kommentar ist mir da ins Auge gestochen:</p>
<p><cite>Die Deutschen sind zum &#252;berwiegenden Gro&#223;teil keine Macher, keine Pioniere. Sie waren es vielleicht einmal, damals, als die Maschinen schnaufen lernten. Heute wird es den wenigsten in die Wiege gelegt, vorgelebt oder beigebracht, sich auszuprobieren und einfach mal zu machen. Scheitere in den USA, und Du bekommst Respekt ob Deines Pioniergeistes. Scheitere in Deutschland, und Mitleid ist Dir sicher. Mehr nur selten.</cite></p>
<p>Der ganze Kommentar ist hier:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/innovationswueste-deutsches-internet-278516/#comment-12899" rel="nofollow">http://t3n.de/news/innovationswueste-deutsches-internet-278516/#comment-12899</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir brauchen eine &#8220;Kultur des Versagens&#8221; &#8211; dringend! von Thorsten Reimnitz</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/29/wir-brauchen-eine-kultur-des-versagens-dringend/comment-page-1/#comment-1140</link>
		<dc:creator>Thorsten Reimnitz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;cite&gt;Wer Leistung als eine Tugend begreift, der wird nicht verhindern k&#246;nnen, dass Nicht-Leistung nicht als Tugend wahrgenommen wird. Mit einer Kultur des Versagens wird die Kultur des Leistens verneint – entscheiden muss man sich da schon…&lt;/cite&gt;

Nein, muss man nicht. Worum es mir vereinfacht gesagt ging: Niemand hat das Recht, sich ver&#228;chtlich zu machen &#252;ber jemanden, der etwas gewagt hat und gescheitert ist. Der Fokus liegt in unserer Gesellschaft auf dem Punkt &quot;Versagen&quot;, das betrachte ich als Fehler. Es geht mir ja so gesehen auch um eine &quot;Kultur des Leistens&quot;: man anerkennt, dass da jemand etwas versucht hat, anstatt gleich zu sagen: &quot;Ach was, das schaff ich ja eh nie.&quot;
Aber wie eben bei den Castingshows werden wir dazu &quot;erzogen&quot;, dass Versagen nicht sein darf und Versager Menschen sind, die man so lange (geistig) kn&#252;ppeln darf, bis sie endg&#252;ltig am Boden liegen.
Vielmehr sollte die Erziehung in die Richtung gehen, dass mehr Menschen in der Lage sind, aus ihrem Scheitern zu lernen. Auf die Weise der H&#228;me wird es aber leider immer wieder nur eine Lehre geben: Beim n&#228;chsten Mal wage ich bestimmt nichts mehr!

Ich bin die ganze Zeit am &#220;berlegen, einen zweiten Artikel zu schreiben - &#252;ber die &quot;Kultur des Anerkennens&quot;. Vielleicht mache ich das auch noch, dann kommt vielleicht etwas klarer raus, was ich sagen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><cite>Wer Leistung als eine Tugend begreift, der wird nicht verhindern k&#246;nnen, dass Nicht-Leistung nicht als Tugend wahrgenommen wird. Mit einer Kultur des Versagens wird die Kultur des Leistens verneint – entscheiden muss man sich da schon…</cite></p>
<p>Nein, muss man nicht. Worum es mir vereinfacht gesagt ging: Niemand hat das Recht, sich ver&#228;chtlich zu machen &#252;ber jemanden, der etwas gewagt hat und gescheitert ist. Der Fokus liegt in unserer Gesellschaft auf dem Punkt &#8220;Versagen&#8221;, das betrachte ich als Fehler. Es geht mir ja so gesehen auch um eine &#8220;Kultur des Leistens&#8221;: man anerkennt, dass da jemand etwas versucht hat, anstatt gleich zu sagen: &#8220;Ach was, das schaff ich ja eh nie.&#8221;<br />
Aber wie eben bei den Castingshows werden wir dazu &#8220;erzogen&#8221;, dass Versagen nicht sein darf und Versager Menschen sind, die man so lange (geistig) kn&#252;ppeln darf, bis sie endg&#252;ltig am Boden liegen.<br />
Vielmehr sollte die Erziehung in die Richtung gehen, dass mehr Menschen in der Lage sind, aus ihrem Scheitern zu lernen. Auf die Weise der H&#228;me wird es aber leider immer wieder nur eine Lehre geben: Beim n&#228;chsten Mal wage ich bestimmt nichts mehr!</p>
<p>Ich bin die ganze Zeit am &#220;berlegen, einen zweiten Artikel zu schreiben &#8211; &#252;ber die &#8220;Kultur des Anerkennens&#8221;. Vielleicht mache ich das auch noch, dann kommt vielleicht etwas klarer raus, was ich sagen will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir brauchen eine &#8220;Kultur des Versagens&#8221; &#8211; dringend! von Peter Schwarzmüller</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/29/wir-brauchen-eine-kultur-des-versagens-dringend/comment-page-1/#comment-1139</link>
		<dc:creator>Peter Schwarzmüller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:57:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die Forderung nach einer Kultur des Scheiterns mit der gleichzeitigen Argumentation, dass man es dann ja ohne Versagens&#228;ngste auf dem Gymnasium probieren k&#246;nne, ist widerspr&#252;chlich. Das Argument m&#252;sste lauten: Das Kind hat eine Gymnasiumempfehlung und probiert es einfach mal auf der Hauptschule, ohne dabei schief angesehen zu werden...
Wer Leistung als eine Tugend begreift, der wird nicht verhindern k&#246;nnen, dass Nicht-Leistung nicht als Tugend wahrgenommen wird. Mit einer Kultur des Versagens wird die Kultur des Leistens verneint - entscheiden muss man sich da schon...
DSDS &amp; Co. haben nichts mit Versagen, sondern mit Dem&#252;tigung zu tun. Wir sollten der mit den Castingshows heraufbeschworene Kultur der Schadenfreude, Diffamierung und Dem&#252;tigung entgegen treten. Und in dieser Hinsicht finde ich Ihren Artikel auch gut. Nur mit Schule hat das wenig zu tun.

&#220;brigens: Ein 10-j&#228;hriger soll sich auch nicht entscheiden, denn er ist unm&#252;ndig und bedarf der Entscheidung der Eltern. Und letztere, die ihr Kind bereits 10 Jahre kennen, und die Lehrer, die ein Kind und dessen Leistungsf&#228;higkeit bereits 4 Jahre lang intensiv erlebt haben, tragen die Verantwortung f&#252;r die richtige Entscheidung. Wann ist denn jemand reif genug, um eine Entscheidung f&#252;r&#039;s Leben zu treffen? Mit 16 Jahren? Ich war das nicht, denn ich habe meine Lehre abgebrochen, weil ich doch lieber was anderes wollte. Mit 19 Jahren? Wohl auch nicht, denn woher kommen die vielen Studienabbrecher und die vielen verworrenen Lebenswege? Wir treffen immer wieder Entscheidungen und eine wird f&#252;r uns im Alter von 10 Jahren getroffen. Niemand hindert ein Kind daran, diese Entscheidung sp&#228;ter zu korrigieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderung nach einer Kultur des Scheiterns mit der gleichzeitigen Argumentation, dass man es dann ja ohne Versagens&#228;ngste auf dem Gymnasium probieren k&#246;nne, ist widerspr&#252;chlich. Das Argument m&#252;sste lauten: Das Kind hat eine Gymnasiumempfehlung und probiert es einfach mal auf der Hauptschule, ohne dabei schief angesehen zu werden&#8230;<br />
Wer Leistung als eine Tugend begreift, der wird nicht verhindern k&#246;nnen, dass Nicht-Leistung nicht als Tugend wahrgenommen wird. Mit einer Kultur des Versagens wird die Kultur des Leistens verneint &#8211; entscheiden muss man sich da schon&#8230;<br />
DSDS &amp; Co. haben nichts mit Versagen, sondern mit Dem&#252;tigung zu tun. Wir sollten der mit den Castingshows heraufbeschworene Kultur der Schadenfreude, Diffamierung und Dem&#252;tigung entgegen treten. Und in dieser Hinsicht finde ich Ihren Artikel auch gut. Nur mit Schule hat das wenig zu tun.</p>
<p>&#220;brigens: Ein 10-j&#228;hriger soll sich auch nicht entscheiden, denn er ist unm&#252;ndig und bedarf der Entscheidung der Eltern. Und letztere, die ihr Kind bereits 10 Jahre kennen, und die Lehrer, die ein Kind und dessen Leistungsf&#228;higkeit bereits 4 Jahre lang intensiv erlebt haben, tragen die Verantwortung f&#252;r die richtige Entscheidung. Wann ist denn jemand reif genug, um eine Entscheidung f&#252;r&#8217;s Leben zu treffen? Mit 16 Jahren? Ich war das nicht, denn ich habe meine Lehre abgebrochen, weil ich doch lieber was anderes wollte. Mit 19 Jahren? Wohl auch nicht, denn woher kommen die vielen Studienabbrecher und die vielen verworrenen Lebenswege? Wir treffen immer wieder Entscheidungen und eine wird f&#252;r uns im Alter von 10 Jahren getroffen. Niemand hindert ein Kind daran, diese Entscheidung sp&#228;ter zu korrigieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir brauchen eine &#8220;Kultur des Versagens&#8221; &#8211; dringend! von Claudia Heppner</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/29/wir-brauchen-eine-kultur-des-versagens-dringend/comment-page-1/#comment-1138</link>
		<dc:creator>Claudia Heppner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:12:36 +0000</pubDate>
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		<description>zu: Wir brauchen eine “Kultur des Versagens” – dringend!


Super!!  Daumen hoch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu: Wir brauchen eine “Kultur des Versagens” – dringend!</p>
<p>Super!!  Daumen hoch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Hochzeit des Jahrzehnts des Jahrhunderts des Jahrtausends: Clinton von Thorsten</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/05/die-hochzeit-des-jahrzehnts-des-jahrhunderts-des-jahrtausends-clinton/comment-page-1/#comment-1136</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:58:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Meine Loyalit&#228;t gilt der Republik! Der Demokratie!&quot;
Obi-Wan Kenobi zu Anakin Skywalker in &quot;Star Wars Episode 3: Die Rache der Sith&quot;

Danke f&#252;r die Geburtstagsw&#252;nsche. Ich habe unter anderem deswegen ein Problem mit so genannten &quot;Adligen&quot; (den Adelsstand gibt es in Deutschland ja offiziell nicht mehr), weil sich einige von denen so affektiert auff&#252;hren, als &lt;i&gt;w&#228;ren&lt;/i&gt; sie was besseres. Es gibt in Deutschland - einer Republik! - immer noch Mitglieder des Adels, die darauf bestehen, mit &quot;k&#246;nigliche Hoheit&quot; oder &#228;hnlichem Popanz angeredet zu werden. Tut mir leid, &quot;k&#246;nigliche Hoheit&quot; is nich.

Es gibt durchaus Adlige, vor denen ich auch Respekt habe. Ich durfte mal eine junge Dame aus einem Adelshaus kennenlernen, der ihr &quot;von&quot; (und der Doppelname) eher peinlich war. Sie war hochintelligent und v&#246;llig auf dem Boden geblieben, obwohl ihre Familie wirklich wohlhabend ist. Sie lief auch nicht in Designerklamotten rum oder sowas. Und wenn sie von ihrem Leben erz&#228;hlte, dann konnte das, ohne dem Gegen&#252;ber das Gef&#252;hl zu vermitteln, man werde f&#252;r &quot;minderwertig&quot; gehalten. Ich habe Respekt vor jemandem, der sich dem Leben stellt.

Wenn jedoch jemand auftritt, der gleich klarmacht, &quot;ich bin der Graf von und zu&quot; und andere sind ja &quot;nur&quot; B&#252;rgerliche, da kommt mir die Galle hoch.

Das andere, was ich an diesem Video bemerkenswert finde, ist wie sich Journalisten zum Affen machen. Im Grunde genommen konnten die ganzen Reporter ja &#252;ber NICHTS berichten, weil sie von der Hochzeit direkt ausgeschlossen waren. &quot;Oh, da kommt ein Lastwagen, vielleicht liefert der was! Oh, da kommt noch ein Auto, vielleicht sitzt da jemand drin.&quot; Da soll sich nochmal jemand beschweren, auf Twitter oder Facebook g&#228;be es nur belanglosen M&#252;ll.

In diesem Sinne:
Alle Macht dem Volk! Lang lebe die Republik! In Varietate Concordia!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Meine Loyalit&#228;t gilt der Republik! Der Demokratie!&#8221;<br />
Obi-Wan Kenobi zu Anakin Skywalker in &#8220;Star Wars Episode 3: Die Rache der Sith&#8221;</p>
<p>Danke f&#252;r die Geburtstagsw&#252;nsche. Ich habe unter anderem deswegen ein Problem mit so genannten &#8220;Adligen&#8221; (den Adelsstand gibt es in Deutschland ja offiziell nicht mehr), weil sich einige von denen so affektiert auff&#252;hren, als <i>w&#228;ren</i> sie was besseres. Es gibt in Deutschland &#8211; einer Republik! &#8211; immer noch Mitglieder des Adels, die darauf bestehen, mit &#8220;k&#246;nigliche Hoheit&#8221; oder &#228;hnlichem Popanz angeredet zu werden. Tut mir leid, &#8220;k&#246;nigliche Hoheit&#8221; is nich.</p>
<p>Es gibt durchaus Adlige, vor denen ich auch Respekt habe. Ich durfte mal eine junge Dame aus einem Adelshaus kennenlernen, der ihr &#8220;von&#8221; (und der Doppelname) eher peinlich war. Sie war hochintelligent und v&#246;llig auf dem Boden geblieben, obwohl ihre Familie wirklich wohlhabend ist. Sie lief auch nicht in Designerklamotten rum oder sowas. Und wenn sie von ihrem Leben erz&#228;hlte, dann konnte das, ohne dem Gegen&#252;ber das Gef&#252;hl zu vermitteln, man werde f&#252;r &#8220;minderwertig&#8221; gehalten. Ich habe Respekt vor jemandem, der sich dem Leben stellt.</p>
<p>Wenn jedoch jemand auftritt, der gleich klarmacht, &#8220;ich bin der Graf von und zu&#8221; und andere sind ja &#8220;nur&#8221; B&#252;rgerliche, da kommt mir die Galle hoch.</p>
<p>Das andere, was ich an diesem Video bemerkenswert finde, ist wie sich Journalisten zum Affen machen. Im Grunde genommen konnten die ganzen Reporter ja &#252;ber NICHTS berichten, weil sie von der Hochzeit direkt ausgeschlossen waren. &#8220;Oh, da kommt ein Lastwagen, vielleicht liefert der was! Oh, da kommt noch ein Auto, vielleicht sitzt da jemand drin.&#8221; Da soll sich nochmal jemand beschweren, auf Twitter oder Facebook g&#228;be es nur belanglosen M&#252;ll.</p>
<p>In diesem Sinne:<br />
Alle Macht dem Volk! Lang lebe die Republik! In Varietate Concordia!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Hochzeit des Jahrzehnts des Jahrhunderts des Jahrtausends: Clinton von Royalist</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/05/die-hochzeit-des-jahrzehnts-des-jahrhunderts-des-jahrtausends-clinton/comment-page-1/#comment-1135</link>
		<dc:creator>Royalist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.star-command.de/?p=1036#comment-1135</guid>
		<description>Mit einem Tag Versp&#228;tung: Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!

Viele Mitglieder in einer Gesellschaft, mag sie in einem republikanischen oder einem monarchischen Staatswesen eingebettet sein, sehnen sich nach Glamour. In einer Monarchie ist die K&#246;nigsfamilie ein Ankerpunkt - anderswo sind es Stars und Sternchen.

Aber der monarchische Gedanke ist nicht nur Show, sondern ein hochpolitischer, denn jede/r Monarch/in ist an einer Position, die Politiker daran erinnert: Diesen Posten kann ich nicht kaufen. Kein Gemauschel à la Merkel/Westerwelle/Seehofer bringt ein allgemein anerkanntes Staatsoberhaupt hervor. Sie bleiben immer Parteikreaturen. God save the Queen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Tag Versp&#228;tung: Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Viele Mitglieder in einer Gesellschaft, mag sie in einem republikanischen oder einem monarchischen Staatswesen eingebettet sein, sehnen sich nach Glamour. In einer Monarchie ist die K&#246;nigsfamilie ein Ankerpunkt &#8211; anderswo sind es Stars und Sternchen.</p>
<p>Aber der monarchische Gedanke ist nicht nur Show, sondern ein hochpolitischer, denn jede/r Monarch/in ist an einer Position, die Politiker daran erinnert: Diesen Posten kann ich nicht kaufen. Kein Gemauschel à la Merkel/Westerwelle/Seehofer bringt ein allgemein anerkanntes Staatsoberhaupt hervor. Sie bleiben immer Parteikreaturen. God save the Queen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Hochzeit des Jahrzehnts des Jahrhunderts des Jahrtausends: Clinton von Frank</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/08/05/die-hochzeit-des-jahrzehnts-des-jahrhunderts-des-jahrtausends-clinton/comment-page-1/#comment-1134</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:34:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.star-command.de/?p=1036#comment-1134</guid>
		<description>Danke f&#252;r diesen sch&#246;nen Beitrag. Ich stimme Dir da vollkommen zu. Mir geht es &#228;hnlich mit dem Gewese um die Esoterik bzw. das Heidentum. Die laufen genau wie die Monarchisten etwas l&#228;ngst Vergangenem hinterher und halten sich f&#252;r Auserw&#228;hlte. Und warum? Vielleicht, weil es ihnen etwas bedeutet, weil sie daran glauben, weil sie dadurch eine Verbindung zu Gleichgesinnten haben. Ja, es mag f&#252;r Aussenstehende albern, sinnlos und r&#252;ckst&#228;ndig sein. Aber es geh&#246;rt doch auch irgendwie zur menschlichen Natur. Tief in unserem Innern wollen wir an etwas glauben. Seien es alte G&#246;tter, medizinische Wunder, der Glanz der Monarchie oder zu glauben, dass wir an nichts glauben.

So gesehen bekommt das Ganze doch auch wieder etwas Sch&#246;nes. Nicht weil sich einige Leute feiern lassen. Nein, weil Leute Spa&#223; daran haben, andere zu feiern. Im Vergleich zu fr&#252;her gibt es keinen Zwang mehr es zu tun. Nagut, es sind da durchaus noch gewisse assoziale Randgruppen (Sumpf mit br&#228;unlicher F&#228;rbung sage ich da nur), wo die Verehrung eines gewissen Obermackers schon fast sektenartige Pflicht ist aber die versinken zum Gl&#252;ck zunehmend in der Bedeutungslosigkeit.

Aber das Einzige, was ich dagegen richtig peinlich finde, sind einstige Stars, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Zeit vorbei ist. Wie Vampire nach Blut, so hungern diese armseligen Gestalten nach Bewunderung. Verzweifelt jagen sie Bewunderer ihrer einstigen Kunst und schw&#228;rmen (oder prahlen) wie Veteranen, von l&#228;ngst vergangenen Schlachten. Es werden Comebacks/Revivals veranstaltet, Skandale inszeniert, drittklassige Shows besucht und neue Fassaden vor die Ruinen gezimmert. Doch alte Hunde lernen keine neuen Tricks. So wird alter Wein in neue Schl&#228;uche gef&#252;llt und ein neues Etikett darauf geklebt. Ein bisschen frischer Wein kommt dazu aber ja nicht zuviel, denn die Leistungen des gro&#223;en Meisters sind ja unfehlbar und d&#252;rfen nicht durch die neuen Ideen verw&#228;ssert werden. Aber selbst das - wenn man es genau betrachtet - ist mehr traurig als peinlich. Irgendwie k&#246;nnen einem diese Leute auch leid tun. Keine Erfolge mehr im Leben, nur noch Verbitterung und eine tiefe innere Einsamkeit, weil sie wissen, dass ihre &quot;Freunde&quot; sie nur m&#246;gen, weil sie Mitleid haben, nicht die Person sondern ihre Werke sch&#228;tzen oder weil sie hoffen, von dem einstigen Ruhm etwas abzubekommen. Nein, so ein Leben m&#246;chte ich nicht f&#252;hren. Da bin ich wirklich froh, dass ich gesund und gl&#252;cklich verheiratet bin, klotzig Kohle verdiene, Spa&#223; am Leben habe und daneben noch genug Muse bleibt, um Kommentare wie diesen hier zu verfassen.

Darum einen Toast auf das Leben, egal was, wie, wen oder mit wem wir feiern,
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen sch&#246;nen Beitrag. Ich stimme Dir da vollkommen zu. Mir geht es &#228;hnlich mit dem Gewese um die Esoterik bzw. das Heidentum. Die laufen genau wie die Monarchisten etwas l&#228;ngst Vergangenem hinterher und halten sich f&#252;r Auserw&#228;hlte. Und warum? Vielleicht, weil es ihnen etwas bedeutet, weil sie daran glauben, weil sie dadurch eine Verbindung zu Gleichgesinnten haben. Ja, es mag f&#252;r Aussenstehende albern, sinnlos und r&#252;ckst&#228;ndig sein. Aber es geh&#246;rt doch auch irgendwie zur menschlichen Natur. Tief in unserem Innern wollen wir an etwas glauben. Seien es alte G&#246;tter, medizinische Wunder, der Glanz der Monarchie oder zu glauben, dass wir an nichts glauben.</p>
<p>So gesehen bekommt das Ganze doch auch wieder etwas Sch&#246;nes. Nicht weil sich einige Leute feiern lassen. Nein, weil Leute Spa&#223; daran haben, andere zu feiern. Im Vergleich zu fr&#252;her gibt es keinen Zwang mehr es zu tun. Nagut, es sind da durchaus noch gewisse assoziale Randgruppen (Sumpf mit br&#228;unlicher F&#228;rbung sage ich da nur), wo die Verehrung eines gewissen Obermackers schon fast sektenartige Pflicht ist aber die versinken zum Gl&#252;ck zunehmend in der Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Aber das Einzige, was ich dagegen richtig peinlich finde, sind einstige Stars, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Zeit vorbei ist. Wie Vampire nach Blut, so hungern diese armseligen Gestalten nach Bewunderung. Verzweifelt jagen sie Bewunderer ihrer einstigen Kunst und schw&#228;rmen (oder prahlen) wie Veteranen, von l&#228;ngst vergangenen Schlachten. Es werden Comebacks/Revivals veranstaltet, Skandale inszeniert, drittklassige Shows besucht und neue Fassaden vor die Ruinen gezimmert. Doch alte Hunde lernen keine neuen Tricks. So wird alter Wein in neue Schl&#228;uche gef&#252;llt und ein neues Etikett darauf geklebt. Ein bisschen frischer Wein kommt dazu aber ja nicht zuviel, denn die Leistungen des gro&#223;en Meisters sind ja unfehlbar und d&#252;rfen nicht durch die neuen Ideen verw&#228;ssert werden. Aber selbst das &#8211; wenn man es genau betrachtet &#8211; ist mehr traurig als peinlich. Irgendwie k&#246;nnen einem diese Leute auch leid tun. Keine Erfolge mehr im Leben, nur noch Verbitterung und eine tiefe innere Einsamkeit, weil sie wissen, dass ihre &#8220;Freunde&#8221; sie nur m&#246;gen, weil sie Mitleid haben, nicht die Person sondern ihre Werke sch&#228;tzen oder weil sie hoffen, von dem einstigen Ruhm etwas abzubekommen. Nein, so ein Leben m&#246;chte ich nicht f&#252;hren. Da bin ich wirklich froh, dass ich gesund und gl&#252;cklich verheiratet bin, klotzig Kohle verdiene, Spa&#223; am Leben habe und daneben noch genug Muse bleibt, um Kommentare wie diesen hier zu verfassen.</p>
<p>Darum einen Toast auf das Leben, egal was, wie, wen oder mit wem wir feiern,<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gedanken auf dem Friedhof &#8211; Ende und Anfang&#8230; von ICH &#124; STAR COMMAND Communiqué</title>
		<link>http://www.star-command.de/2007/12/03/gedanken-auf-dem-friedhof-ende-und-anfang/comment-page-1/#comment-1133</link>
		<dc:creator>ICH &#124; STAR COMMAND Communiqué</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:32:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.star-command.de/2007/12/03/gedanken-auf-dem-friedhof-ende-und-anfang/#comment-1133</guid>
		<description>[...] verschaffen k&#246;nnen. Doch zwischen 2006 und 2008 verlief mein Leben ein wenig turbulent, ganz besonders 2007. Daf&#252;r begannen 2008 einige Entwicklungen, die sich sp&#228;ter positiv Auswirken sollten. Ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verschaffen k&#246;nnen. Doch zwischen 2006 und 2008 verlief mein Leben ein wenig turbulent, ganz besonders 2007. Daf&#252;r begannen 2008 einige Entwicklungen, die sich sp&#228;ter positiv Auswirken sollten. Ich [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tim und Struppi &#8211; Die Reihe (Einblicke / Ausblicke) von ICH &#124; STAR COMMAND Communiqué</title>
		<link>http://www.star-command.de/2008/07/18/tim-und-struppi-die-reihe-einblicke-ausblicke/comment-page-1/#comment-1132</link>
		<dc:creator>ICH &#124; STAR COMMAND Communiqué</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:32:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.star-command.de/?p=507#comment-1132</guid>
		<description>[...] nicht zu vergessen: TIM UND STRUPPI, denen ich in diesem Blog schon eine ganze Artikelreihe gewidmet habe. Der furchtlose Reporter weckte in mir den Wunsch, auch etwas in der Art zu machen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht zu vergessen: TIM UND STRUPPI, denen ich in diesem Blog schon eine ganze Artikelreihe gewidmet habe. Der furchtlose Reporter weckte in mir den Wunsch, auch etwas in der Art zu machen. [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Skandal am Badesee? Skandal bei der Berichterstattung! von Thorsten</title>
		<link>http://www.star-command.de/2010/07/20/skandal-am-badesee-skandal-bei-der-berichterstattung/comment-page-1/#comment-1130</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:37:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.star-command.de/?p=1014#comment-1130</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r die Stellungnahme und ich akzeptiere es, dass Sie einr&#228;umen, das Ver&#246;ffentlichen des Artikels sei m&#246;glicherweise zu schnell gewesen sei. Gerade deswegen m&#252;ssen Sie sich aber die Kritik gefallen lassen.
Das Problem ist leider, dass in dem Videobeitrag gleich ein &quot;Skandal&quot; ausgerufen wird und gesagt wird, dass der Mann &quot;offenbar&quot; h&#228;tte gerettet werden k&#246;nnen (gleiches schreiben Sie auch in dem Artikel). Etwas weniger &quot;Schlagzeile&quot; und etwas mehr &quot;Bericht&quot; h&#228;tten dem ganzen gut getan, mal ganz davon abgesehen, dass es eine wilde Spekulation ist, ob der Mann nun h&#228;tte gerettet werden k&#246;nnen oder nicht.
Au&#223;erdem sagen Sie, es sei in den Vorw&#252;rfen nur darum gegangen, die Retter h&#228;tten zuerst &quot;nichts gemacht&quot; wegen des Feierabends. Mitten im Artikel jedoch taucht ein Zitat auf (&quot;man passe lieber auf das eigene Leben auf, als dann noch selbst zu sterben&quot;), in dem dieser Zusammenhang &lt;i&gt;gar nicht&lt;/i&gt; hergestellt wird. Es klingt vielmehr so, als sei das Z&#246;gern aus Eigenschutz selbst falsch gewesen. Man k&#246;nnte das ganze auch noch b&#246;ser formulieren, aber das lasse ich an dieser Stelle.
Im besten Falle ist der ganze Artikel &quot;ungl&#252;cklich&quot;. Etwas weniger Aufgeregtheit h&#228;tte ihm gut getan. Und etwas mehr Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r die Stellungnahme und ich akzeptiere es, dass Sie einr&#228;umen, das Ver&#246;ffentlichen des Artikels sei m&#246;glicherweise zu schnell gewesen sei. Gerade deswegen m&#252;ssen Sie sich aber die Kritik gefallen lassen.<br />
Das Problem ist leider, dass in dem Videobeitrag gleich ein &#8220;Skandal&#8221; ausgerufen wird und gesagt wird, dass der Mann &#8220;offenbar&#8221; h&#228;tte gerettet werden k&#246;nnen (gleiches schreiben Sie auch in dem Artikel). Etwas weniger &#8220;Schlagzeile&#8221; und etwas mehr &#8220;Bericht&#8221; h&#228;tten dem ganzen gut getan, mal ganz davon abgesehen, dass es eine wilde Spekulation ist, ob der Mann nun h&#228;tte gerettet werden k&#246;nnen oder nicht.<br />
Au&#223;erdem sagen Sie, es sei in den Vorw&#252;rfen nur darum gegangen, die Retter h&#228;tten zuerst &#8220;nichts gemacht&#8221; wegen des Feierabends. Mitten im Artikel jedoch taucht ein Zitat auf (&#8220;man passe lieber auf das eigene Leben auf, als dann noch selbst zu sterben&#8221;), in dem dieser Zusammenhang <i>gar nicht</i> hergestellt wird. Es klingt vielmehr so, als sei das Z&#246;gern aus Eigenschutz selbst falsch gewesen. Man k&#246;nnte das ganze auch noch b&#246;ser formulieren, aber das lasse ich an dieser Stelle.<br />
Im besten Falle ist der ganze Artikel &#8220;ungl&#252;cklich&#8221;. Etwas weniger Aufgeregtheit h&#228;tte ihm gut getan. Und etwas mehr Zeit.</p>
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