Archiv für die Kategorie „Partner-Mitteilungen“

PostHeaderIcon Gewinnspiel: Reise nach New York zu gewinnen

Auf dem EP-Blog gibt es bei einem Gewinnspiel eine Reise für zwei Personen nach New York zu gewinnen – und auch gleich noch eine Artikelreihe über den “Big Apple”. Klicken Sie hier!

PostHeaderIcon Blogitzeljagd die Zweite

Wie war das noch… Blogitzeljagd… die Schnitzeljagd in Blogs. An der ersten habe ich mich mit einem mittlerweile nicht mehr existierenden Blog beteiligt, nichts gewonnen, aber ich vermute, dass diese Teilnahme der Grund war, warum ich in der Vorweihnachtszeit mit einem Adventskalender von Hitmeister überrascht wurde.

Wie dem auch sei, die Macher der Blogitzeljagd – Hitflip und Hitmeister – haben nun Anfang des Monats zu einer neuen Jagd aufgerufen. Die Aktion endet mit dem Ablauf des heutigen Tags. Warum ausgerechnet erst jetzt teilnehmen? Zwei Dinge – erstens hatte ich noch andere Dinge zu tun, zweitens waren die Teilnahmebedingungen der neuen Jagd gar nicht so einfach. Man muss nämlich die Seiten der Partner der Jagd-Gesellschaft durchsuchen und Blogitzeljagd-Logos finden. Beim ersten Versuch, das zu schaffen, habe ich – ehrlich gesagt – erst einmal entnervt aufgegeben. Ich weiß, ich beschwere mich gern über die albernen Gewinnspiele im Privatfernsehen, bei denen man zum Beispiel gefragt wird, wie ein Mensch genannt wird, der im Weltraum arbeitet – A. Astronaut oder B. Bestronaut, aber diese Blogitzeljagd war schon ein anderes Kaliber. Ich war tatsächlich versucht, bei anderen Teilnehmern zu spicken und die Resultate dann abzuschreiben. Letztlich habe ich mich aufgerafft, doch noch teilnehmen – und da bin ich jetzt.

Also, Bedingung 1: Wie habe ich von der Blogitzeljagd erfahren? Per eMail. Da ich – wie bereits erwähnt – schon an der ersten Jagd teilgenommen habe, bin ich von Hitflip angeschrieben worden. Da ich nicht auf meine Mails verlinken kann, verlinke ich einfach mal auf die Blogitzeljagd-Seite: klick!

Bedingung 2: Man muss alle Seiten aufführen, auf denen man das Blogitzeljagd-Logo gefunden hat. Also dann: MyVideo.de, verwandt.de, hitmeister.de, hitflip.de und erento.de.

So, und nun mal sehen, wie’s diesmal ausgeht.

PostHeaderIcon Themenabend “30 Jahre Star Wars” am 20. Oktober 2007 in Münster

Als George Lucas 1977 den ersten Star Wars-Film in die Kinos brachte, wußte er noch nicht, daß er einen wahren Kult damit heraufbeschwor. Es blieb nicht bei der ersten Trilogie, eine weitere Trilogie und mehrere TV-Specials folgten. Außerdem ist Star Wars bekannt für sein Merchandise. Der Thoregon Münster e.V. bietet im Rahmen eines Themenabends Rückblicke, Einblicke und Ausblicke auf 30 Jahre Star Wars. Der Themenabend beginnt am 20. Oktober 2007 um 18:00 Uhr in der Sprechblase – Das Comiccafe, Wolbecker Straße 68 in Münster, der Eintritt ist frei.
Anschließend lädt der Thoregon Münster e.V. zum offenen Science Fiction und Fantasy Stammtisch ein, der im Eckstein’s, Wolbecker Straße 71, Münster stattfindet – genau gegenüber der Sprechblase.

[Mitteilung eingereicht von Thoregon Münster e.V.]

PostHeaderIcon Blog-Verzweiflung – oder: Hört mich denn niemand?

Als die ersten Schiffe die Weltmeere befuhren, brauchten die Schiffsführer etwas, an dem sie festmachen konnten, wohin sie wie schnell gefahren sind. Da es am Anfang – und eine lange Zeit später – noch nicht so das Wahre war mit dem Schreiben, behalf man sich anders: man nam einen Baumstamm, bohrte Löcher rein und markierte Kurs und Geschwindigkeit mit Holzstiften. Der Baumstamm, auf Englisch “log”, führte dazu, dass in der Seefahrt der Begriff “Captain’s Log” eingeführt wurde, selbst als die “logs” aus Metall hergestellt wurden und letztlich durch das “Logbuch” abgelöst wurden. An letzterem Begriff merkt man auch, dass das Wort sogar in die deutsche Sprache kam.

Nachdem es das Internet gab, wurden dort Internet-Tagebücher eingestellt, so genannte “Weblogs”, bei denen aus Gründen, die keiner mehr nachvollziehen kann, die ersten zwei Buchstaben zugunsten der “Aktion Mensch” gestrichen wurden – der Begriff “Blog” wurde erfunden. Falls Sie keine Ahnung haben, was ein Blog eigentlich ist: Sie lesen gerade in einem!

Die Blogs hatten und haben nur ein Problem: Sie sind sehr zahlreich. Wie macht man die große Gemeinschaft der Internet-User auf sich aufmerksam? Ein guter Rang bei Google wäre zumindest mal hilfreich. Doch da ergibt sich ein Problem: Google legt seine Ränge nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten fest. Unter anderem über Links, eingehende und ausgehende. Also schaut Google nach, welche Seiten auf ein bestimmtes Blog verweisen. Diese Seiten werden wiederum nach Wichtigkeit kategorisiert. Je wichtiger die verweisende Seite, desto höher der Google-Rang.

Bleibt dem armen Blogger also nur zu hoffen, dass irgendjemand von einer gut eingestuften Internet-Domain auf das eigene Blog aufmerksam wird und einen Backlink legt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Aber nun entdecken manche Leute diese Hoffnung für verschiedene Aktionen. Zuerst war es hitflip.de mit seiner “Blogitzeljagd”. Ganz neu hinzugekommen ist nun das “Ehl&Ing Blog”. Die Aktion: Setze einen Backlink auf das Blog – was wir zum Beispiel mit diesem Beitrag tun -, dafür bekommst Du einen Backlink von einer Universitäts-Domain. Das ist ein dicker Fisch, denn die Domains von Universitäten werden gerade von Google als besonders vertrauenswürdig eingestuft.

Die Aktion könnte ein Erfolg werden. Die von der Seite netaufkleber.com erst vor kurzem veranstaltete Aktion, bei dem man für einen Eintrag im eigenen Blog einen Gratisaufkleber bekam, wurde bereits wieder beendet, weil sich so viele daran beteiligten. Leider wird im “Ehl&Ing Blog” nicht verraten, um welche Uni es sich handelt, aber schon ergaben sich 152 Antworten im Zeitraum 9. März bis heute.

Wir schließen uns der Aktion einfach mal an. Da wir den Google-Rang unseres Blogs zum momentanten Zeitpunkt kennen, sind wir schon gespannt, und das auf zwei Dinge: a. als was sich die Aktion dann genau entpuppt, und b. ob sich unser Google-Rang ändert (und wenn ja, wie schnell).

Nachtrag: Wer sich dafür interessiert, der findet die Aktion hier! 

PostHeaderIcon Brieffreundschaft – ein Anachronismus?

Das Wort “Anachronismus” bedeutet wörtlich, dass etwas “gegen die Zeit” ist. Verwendet wird es heute als Ausdruck für “nicht mehr zeitgemäß” ist. Es ist schnell bei der Hand, wenn man jemand als “Ewiggestrigen” abstempeln will, als hoffnungslosen Romantiker, der einer Zeit nachhängt, die es nicht mehr gibt und vermutlich so, wie er sie sich ausmalt, auch nie gegeben hat. Und im Zeitalter von Mobiltelefonen, Internet und eMail scheint die Freundschaft per Brief ein solcher Anachronismus zu sein.

Ein Brief erfordert Zeit und Aufmerksamkeit. Man muss Briefpapier besorgen, Briefumschläge, dann per Hand mit einem Stift (ohne die so nützliche “Delete”-Taste des Computer) einen Text verfassen. Dann muss der Umschlag noch frankiert und in den Briefkasten geworfen werden. Das ist alles sehr aufwändig. Vor allem, wo es doch so praktische Erfindungen gibt.

Per SMS schreibt man einfach sowas wie “Hi how r u doing? hope ur well n full of joy. whats d good new4u? just want 2 c u nxt weekend.” und alles ist gesagt.

Auch die eMail scheint Punkt, Komma und Großschreibung sogar in der deutschen Sprache so langsam abzuschaffen.

Aber dann ist da die andere Seite – ein Brief hat in meinen Augen Seele, denn er ist – eben weil man sich sehr viel mehr mit ihm beschäftigen muss – ein ganz persönliches Stück von einem anderen Menschen. So bekommen wir nicht einfach nur nüchterne (und bisweilen stark abgekürzte) Worte, sondern ein Stück Leben vermittelt. Leben von einem anderen Menschen irgendwo auf diesem Planeten.
Deswegen möchte ich an dieser Stelle eine Lanze brechen für das “altmodische”, anachronistische Briefschreiben. Ich komme darauf, weil eines der Jubiläen, die nächstes Jahr kommen, die Freundschaft zu meiner amerikanischen Brieffreundin betrifft, denn dann schreiben wir uns seit 20 Jahren. Wir sind zusammen durch verschiedene Phasen unser beiden Leben gegangen und auch die Ereignisse um und nach dem 11. September 2001 – und wir schreiben uns immer noch regelmäßig. Sie und die anderen Brieffreundschaften haben mein Leben wirklich bereichert. Und da ist es immer wieder etwas ganz besonderes, einen Brief zu erhalten, von dem man weiß, dass der andere ihn in Händen gehalten hat. Bei einer eMail wird der “Schöpfungsprozess” so abstrakt durch die Datenübertragung, dass man sich da schwer hineindenken kann. Aber sich vorzustellen, dass der Brief noch vor einigen Tagen von einer anderen Person geschrieben wurde, das funktioniert, weil man ihn anfassen kann. Weil man die Tinte auf dem Papier sieht. Weil das Papier unregelmäßig gefaltet ist. Vielleicht hat es sogar einen Duft an sich.

Über das Leben in anderen Kulturen bekommt man so sehr viel direkter etwas mit. Klar, man kann sich im Internet informieren oder sieht Nachrichten im Fernsehen, aber meistens geht es dabei um “wichtige” Leute, Politiker und dergleichen. Aber wie sieht ein “gewöhnlicher” Mensch die Lage in seinem Land, seiner Region? Oder gibt es vielleicht sogar Dinge, die man über die Medien gar nicht mitkriegt.

Umgekehrt wird man dazu gezwungen, selbst über sich und seine Kultur zu reflektieren. Wenn man einem anderen erklärt, warum es in unserem Land dieses oder jenes gibt oder welche Traditionen, so muss man sich eingehend mit ihnen beschäftigen und sie so erklären, dass jemand, der sowas nicht kennt, es auch versteht. Es ist ein doppelseitiger Lernprozess, und das sogar in beide Richtungen. Und zu lernen sollten wir doch nie aufhören. Nur auf diese Weise können Vorurteile beseitigt werden – oder man kann zumindest verstehen, woher manche Dinge, die wir als Klischee kennen, eigentlich stammen (wie z. B. das Klischee, dass alle Schotten geizig seien). Und letztlich ist es das, was wir brauchen, um auf diesem Planeten endlich in Frieden leben zu können: von anderen lernen und sie verstehen.

Ich hoffe, ich konnte einige der Leute, die dies hier lesen, neugierig machen darauf, es selbst einmal zu versuchen. Und ich möchte auch eine Empfehlung für jene geben: ich habe sehr gute Erfahrungen mit den INTERNATIONAL PENFRIENDS gemacht. Diese Organisation mit Sitz in Australien wurde aus genau den gleichen Motiven gegründet: die Verständigung zwischen den Menschen zu vereinfachen.

Die deutsche Seite mit der Möglichkeit, sich für Brieffreundschafts-Vermittlung anzumelden, findet sich hier: IPF Deutschland. Es finden sich dort auch weitere Informationen sowie Erlebnisberichte. Und wenn jemand in diesem Blogeintrag einen Kommentar anbringen möchte über eigene Erfahrungen mit internationalen Brieffreunden (egal, wie diese Kontakt zustande kamen), würde mich das freuen.

In diesem Sinne: PAX TERRA!

PostHeaderIcon AMARANON

LARP!

LARP?

Ist es nicht interessant? Um eine Leserschaft zu teilen, braucht man nur einen kleinen, harmlosen Begriff in die Menge zu werfen und schon – zack! Da ist es passiert. Da gibt es die, die sagen: “Hey, ein Artikel über LARP!” und die, die sagen: “LARP? Was ist denn das?” (vielleicht auch kürzer: “LARP? Hä?”). Deswegen zur kleinen Einführung: LARP ist die Abkürzung für das englische Live Action Role Playing Game, auf gut Deutsch “Live-Rollenspiel”. Na schön, so gut Deutsch ist die Übersetzung nicht. Aber sie trifft den Kern der Sache. Ein Rollenspiel ist, wie der Name schon sagt, ein Spiel, bei dem die Spieler in eine “Rolle” schlüpfen, also, sie stellen jemand anderen dar. Rollenspiele werden auch zu therapeutischen Zwecken gebraucht, aber wir wollen uns heute der Freizeitbeschäftigung widmen.

Die ersten Rollenspiele waren Spiele, die man an einem Tisch sitzend spielte. Jeder Spieler hat ein Datenblatt der Figur vor sich, die er im Spiel verkörpert. Auf dem Blatt sind verschiedene Werte festgehalten, also wie klug, stark oder geschickt die Figur ist. Geleitet wird das Spiel von einem Spielleiter, der eine Handlung vorgibt, auf die die Spieler reagieren müssen. Es handelt sich sozusagen um einen interaktiven Roman. Diese Art der Spiele bekamen dann, als es nötig wurde, Unterscheidungen zu machen, die Namen “Tabletop Role Playing Game” (also “Tisch-Rollenspiele”, weil man sie an einem Tisch spielt) oder auch “Pen and Paper” (also “Stift und Papier”). Die Aktionen der Spieler werden über einen Würfel ermittelt, wenn also ein Spieler – was im Bereich der Fantasy häufiger vorkommen kann – mit dem Schwert gegen einen Bösewicht kämpfen muss, entscheidet der Würfel, ob der jeweilige Schwertstreich trifft oder nicht. Die ersten Spiele, die man in diesem Bereich kaufen konnte, trugen den Titel “Dungeons & Dragons”, in Deutschland waren es “Midgard” und “Das Schwarze Auge”.

Doch manchen Spielern war das nicht genug. Sicher, über die Fantasie ließen sich die tollsten Abenteuer erleben, aber manche wollten es eben direkter… lebendig… live! Die früheste Form von Live-Rollenspielen sind jene Gruppen, die man heute “Reenactment” nennt, sprich: “wieder aufgeführt”. Das sind Gruppen, die sich eine ganz bestimmte Epoche der Menschheitsgeschichte herausnehmen und diese nachbilden und nachspielen. In Deutschland gibt es beispielsweise einige Gruppen, die das Leben der Römer bis ins Detail nachstellen. In Amerika werden gerne historische Schlachten, meistens aus dem Bürgerkrieg, nachgestellt.

Schließlich aber entwickelte sich eine Gattung, die die Fantasy-Welten lebendig werden ließ. Dazu mussten natürlich ganz neue Regeln geschaffen werden, genauso wie ganz neue Arten von Waffen hermussten. Denn anders als die Fantasy-Helden waren die Spieler nicht ganz so geübt im Umgang mit dem Schwert, außerdem durften echte Treffer keine echten Wunden erzeugen. Die gepolsterten LARP-Waffen entstanden, die inzwischen auch wirklich was hermachen.

LARP stellt die Spielleiter vor eine ganz neue Herausforderung: Während sie am Tisch eigentlich alles zur Verfügung hatten, was die Fantasie hergab, musste man “live” auch immer bedenken, was sich umsetzen ließ. Am Tisch war es kein Problem, eine Szene zu beschreiben, in der zwei Armeen von je zehntausend Kämpfern aufeinander trafen, doch im wahren Leben? Auch ganz andere Probleme mussten bewältigt werden: Wie stellt man einen flammenkugelschleudernden Magier dar? Wenn Orks grundsätzlich halbnackt sind, wie stellt man die im Winter dar, ohne sich Erfrierungen zu holen? Und auch einfache praktische Sachen müssen bedacht werden: Wo soll die Veranstaltung stattfinden? Wie bringt man die Spieler unter? Und wie werden sie verpflegt?

Doch alles entwickelte sich, bis heute, da verschiedene Gruppen verschiedene Szenarien betreuen. Es gibt Läden – natürlich auch im Internet -, die sich mit LARP-Zubehör befassen. Und die Verfilmung von “Der Herr der Ringe” hat sicherlich zu einer weiteren LARP-Begeisterung beigetragen (es sollte nur niemand auf die Idee kommen, zu einem LARP zu gehen und dort einen Hobbit namens Frodo spielen zu wollen). Was fehlt also noch in der “LARP-Szene”?

Eine Zeitschrift!

Und die gibt es jetzt. Sie trägt den Titel AMARANON, die erste Ausgabe wird derzeit ausgeliefert, man kann sie allerdings auch im Internet bestellen. Sie wendet sich eigentlich an jeden, der entweder schon Live-Rollenspieler ist, es werden will oder sich schon “Veteran” nennen darf. So wird in Ausgabe 1 eine Einführung gegeben mit dem Text “LARP – Das ulitmative Hobby” und dem “LARP ABC”, in dem dem Nichteingeweihten die gängisten Begriff und Abkürzungen wie “NSC”, “SC” oder “Con” nahebringt. Das große Thema dieser Nummer sind die Elfen, die sowohl von ihrer mythologischen Herkunft als auch in ihrer spielerischen Ausgestaltung beschrieben werden. Man wird eingeführt in das “Bogenschießen im Live-Rollenspiel”, bekommt ein Branchen-Verzeichnis, Berichte über verschiedene “Cons”, dazwischen auch Geschichten, Comics, ein Fotoroman, ein Interview mit Christoph Hardebusch (Autor von “Die Trolle”), Buchvorstellungen (dem Thema dieser Ausgabe angepasst natürlich hauptsächlich über Elfen/Elben-Bücher), sowie einem kleinen Test “Welcher LARP-Typ bist Du?”. Und der Ausblick verrät uns, dass in Ausgabe 2 die Orks den Schwerpunkt bilden.

Die Mischung ist sehr ansprechend und die Zeitschrift ist sehr gut gemacht. Wie sich auf der offiziellen Seite erfahren lässt, gab es leider ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber wir hoffen, dass sich dafür nun, da die erste Ausgabe endlich erschienen ist, der Erfolg einstellt und sie die entsprechende Resonanz findet in der “Rollenspiel-Szene”. Der Vollständigkeit halber sollte noch erwähnt werden, dass sich die Zeitschrift nur an Fantasy-Live-Rollenspieler wendet, da diese Richtung offenbar die Masse der “LARPer” ausmacht.

Wir empfehlen die Lektüre von AMARANON jedem, der sich über Live-Rollenspiele informieren will, sei es der “Profi”, der neue Ideen erhalten will, oder der Anfänger, der sich in dieser Welt erst einmal zurechtfinden will. Und hier gibt es mehr Informationen, sowie die Möglichkeit, die Zeitschrift zu abonnieren:

www.amaranon.com

PostHeaderIcon Hitflip mit FSK18: Grusel, aber keine Pornos

Internet-Tauschplattform ab sofort offen für Spiele und DVDs für Erwachsene / von 85% der User gewünscht

Was die Hitflip-Community schon lange auf dem Wunschzettel hatte, ist jetzt möglich: Ab sofort bereichert die Online-Tauschbörse www.hitflip.de ein streng geprüfter FSK18-Bereich. Pure Action und gruseliger Horror auf DVD und bei Computerspielen erweitern die Tauschpalette von Hitflip um eine Kategorie, die sich laut Umfrage 85% der Mitglieder wünschen.
Mit der Neuerung können nun auch beliebte Filme wie Final Destination und Spiele wie Quake oder Half Life in der Internet-Tauschbörse für Medienprodukte getauscht werden. Erste Appetithappen sind bereits eingestellt. Die Volljährigkeit müssen die Tauschpartner durch PostIdent (Identifikationsverfahren der Deutschen Post AG mit Ausweiskontrolle) verlässlich nachweisen. Pornografische Angebote hingegen werden weiterhin nicht berücksichtigt.
“Wir haben lange gezögert, den großen Wunsch unserer Hitflip-Community nach FSK18-Angeboten endlich zu erfüllen. Mit der Freigabe von Action und Grusel haben wir jetzt den Kompromiss gefunden, der den erwachsenen Usern zusätzliche Wünsche erfüllt und gleichzeitig die Zusammensetzung der Mitglieder beibehält. Auf Grund der starken Nachfrage im Vorfeld erwarten wir schon in den nächsten Wochen, dass mehrere Tausend DVDs und Games mit Altersbeschränkung eingestellt werden”, sagt Gerald Schönbucher, Mit-Geschäftsführer von Hitflip.

Über Hitflip

Hitflip (http://www.hitflip.de) ist eine legale P2P-Plattform zum Tausch von Medienprodukten. Hitflip bringt Angebot und Nachfrage nach DVDs, Hörbüchern, Games, Musik-CDs und Büchern zusammen und lädt so die heimische Sammlung an Medienprodukten mit neuem Wert auf. Je erhaltenem Produkt fallen in der Regel 99 Eurocent Gebühr an; Abonnements und versteckte Kosten gibt es nicht. Die Nutzer von Hitflip sind über die Hitflip-Garantie vor Betrugsfällen und beschädigten Medien geschützt.
Zurzeit bieten Hitflip-Mitglieder ständig weit mehr als 40.000 unterschiedliche DVDs, über 3.500 unterschiedliche Hörbücher/Hörspiele, über 11.000 unterschiedliche Spiele, über 10.000 unterschiedliche Bücher sowie über 30.000 Musik-CDs zum Tausch an, Tendenz stark steigend. Gegründet wurde Hitflip im Frühjahr 2005 von drei Doktoranden der WHU in Vallendar.

Spiele tauschen! - 1 Spiel geschenkt bei Anmeldung

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