Neun-Null-Zwei

Eine halbe Stunde später waren sie alle versammelt, die bis dahin das Phantastische Projekt ausmachten. In den Raum gekommen waren Mac Simum, Zach Urity und Melville Gannett. Jack T. Greely und Professor Hoaxley glänzten durch Abwesenheit, aber das wussten die anderen bereits. Jack hatte dem Projekt den Rücken gekehrt, als er hörte, was vor sich ging in der Welt. Und Hoaxley musste etwas nachgehen, das ihn, wie er sagte, seit langem beschäftigte und keinen Aufschub mehr duldete.

Schwimmerin

„Wir haben im Moment echte Probleme“, berichtete Max. „Das Forum von ‚Summertime Parcs‚ wurde von SpamBots quasi erobert. Es liegt im Moment brach. Niemand außer dem Administrator kann noch irgendwas machen. Schade eigentlich. Nicht besser ist es bei der ErlebnisPostille. Aus irgendeinem Grund, den ich mir nicht erklären kann, funktioniert der Feed nicht mehr. Außerdem hat ein fehlerhaftes Plug-In die Datenbank bis zu einem gewissen Grad mit Müll vollgemacht. Wir müssen die Datenbanken sowieso neu einrichten, aber da muss ich erst eine Möglichkeit finden, den Datenmüll zu entfernen. Nicht einfach.“

„Und da Max derjenige ist, der sich um alles zu kümmern hat“, fügte Jeff hinzu, „werden wir stufenweise vorgehen müssen. Schritt für Schritt. Wir fangen mit dem STAR COMMAND Communiqué an. Dann werden wir die Sache mit neuen Verbündeten für das Phantastische Projekt in Angriff nehmen. Und die anderen Abteilungen folgen.“

„Was geschieht weiter beim STAR COMMAND Communiqué?“, fragte Melville Gannett.

„Wir werden hier weiter Artikel veröffentlichen, während wir an den anderen Abteilungen arbeiten“, antwortete Jeff. „Dazu haben wir bereits neue Unterstützung bekommen, durch die Artikel über die technische Umsetzung von Blu-Rays. Und wir berichten über den Fortschritt des Projekts. Das ist momentan alles.“

Jeff atmete tief durch. „Wir rechnen damit, dass wir etwa drei Monate brauchen, bevor das Projekt richtig durchstarten kann. Das verschafft uns eine kleine Verschnaufspause. Aber nichtsdestotrotz müssen wir uns ranhalten.“

Er blickte die anderen an. „Also dann! Los geht’s!“

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